The Guardian
Dieses Bild beschreibt den eigenen inneren Zustand des ruhenden Herzens & Geistes. Ein Beobachter. Er nimmt wahr, ohne zu bewerten. Ein Urvertrauen, ohne verstandesgemäß zu prüfen, ist ihm zu eigen.
In Zeiten „dazwischen“, wenn das Alte vergangen ist, aber das Neue noch nicht klar erkennbar, mag es sich haltlos und einsam anfühlen.
Aber etwas, das älter ist als unsere irdischen Ängste, ruht in jedem von uns. Es besitzt die universelle Weisheit des Herzens.
Hier sind wir zuhause.
Die beiden „Welten“ stehen für das Alte und das Neue. Beides ist nicht klar oder glatt. Man kann genau hinsehen und doch nur vermuten was da sein könnte.
Ich wollte vermitteln, dass wir nicht wissen müssen was genau war, oder sein wird. Wir können in mitten unserer Selbst verweilen. Selbst wenn nichts mehr so ist, wie wir es war, oder wie wir es uns vorgestellt haben.